GrevenGrass Bluegrass Festival 2012

 

  • Oh My Darling
  • G-Runs’n Roses (CZ)
  • New Essex Bluegrass Band (GB)
  • Covered Grass (DE)
  • Looping Brothers (De)
  • Lazy Tater (NL)
  • Grass Pistols (RUS)
  • Terry O'Connel & His Pilots (S)
Moderation: Ronnie Snippe (NL)
 

 

Oh My Darling

Oh My Darling, vier kanadische Girls, die mit einzigartiger Musik die richtige Mischung aus Emotion und Begeisterung finden und sicherlich, wie 2011, den Strand zum Beben bringen werden. In dieser Musik sind Anklänge von Bluegrass, Roots- und Old-Time Music, Cajun, franko-kanadischer Folkmusic und Country. Diese Musik ist eine Schmelztiegel vieler musikalischer Stile. Dynamische Stimmen, ein hämmerndes Banjo, eine begeisternde Fiddle und ein groovender Bass; diese Musik lässt euch mitschwingen, eure Füße wippen und eure Hände klatschen.Jedesmal wenn Oh My Darling auf der Bühne stehen faszinieren sie mit ihrer Musik das Publikum. Diese Mädels können begeistern. Alle vier sind in Kanada als gute Solistinnen bekannt, aber als Gruppe sind sie der Hammer. 

Weitere informationen: Oh My Darling 
 

G-runs'n Roses

G-runs'n Roses ist eine junge, dynamische Band aus Tschechien und der Slowakei. Ihre Musik kann als zeitgenössischer Bluegrass beschrieben werden mit einem tiefen Respekt vor dieser traditionellen Musik. Das Repertoire besteht aus Eigenkompositionen der einzelnen Bandmitglieder, sowie eigenen Band-Arrangements. Die Band wurde 2006 gegründet und spielt in der aktuellen Besetzung  seit November 2007. Die erste CD "Learning to Fly" wurde im Mai 2008 veröffentlicht.
Weitere Informationen: G-runs'n Roses 
 

New Essex Blugrass Band

Mit der New Essex Blugrass Band kommen die Musiker von der Insel, die die traditionelle Bluegrass Music vertreten. Stilistisch und auch in ihrer Bühnenpräsentation verkörpern sie die Spielweise der 40er und 50er Jahre. Bill Monroe, Flatt & Scruggs und die Stanley Brothers werden wieder lebendig. Natürlich spielen sie über ein zentrales Mikrofon und beherrschen darin eine perfekte Performance und eine abwechslungsreiche Bühnenshow. 

Die New Essex Blugrass Band steht nun schon seit über 17 Jahren auf den Bühnen aller großen Festivals in Europa. Die 5 Musiker in der typischen Besetzung mit Guitar, Mandolin, 5-String Banjo, Fiddle und Bass, präsentieren sich als eine der besten Bands der europäischen Bluegrass Szene und als ein Highlight im Programm des 4. GrevenGrass Festivals.

Mehr Informationen: New Essex Bluegrass Band
 

Covered Grass

Seit 5 Jahren ist Covered Grass europaweit in Sachen Bluegrass unterwegs. Biografisch und musikalisch kann man die Band eine der "jüngeren" in Deutschland nennen. So liegen auch die stilistischen Wurzeln der meisten Bandmitglieder nicht im Bluegrass, sondern eher im Jazz oder Pop/Rock-Bereich, was sich direkt im Sound von Covered Grass widerspiegelt. Man muss die Musik der Band demnach als "contemporary" bezeichnen. Bluegrass Standards bzw. Klassiker findet man in ihrem Repertoire eher selten. Stattdessen fühlt man sich der neuen Generation von Bluegrass-Musikern aus den USA näher oder schreibt eigene Songs wie auf der aktuellen CD "disCovered". Berührungsängste mit anderen Stilarten gibt es dabei nicht, und so bekommt auch schonmal ein Klassiker der Rockgeschichte auf Mandoline, Banjo und Kontrabass neues Leben eingehaucht.

Dieses Konzept geht auf. Durch den modernen Sound gelingt es Covered Grass, auch ein dem Bluegrass eher fremdes Publikum für diese akustische Musik zu begeistern. In ihrer Heimat, dem Bergischen Land, zählt http://www.groundspeed-looping.com zu den meistgebuchten Bands und das mit einer Musik, die insgesamt in Deutschland noch immer zu wenig Aufmerksamkeit erfährt. Lassen auch Sie sich von perfektem Harmoniegesang, eingängigen Melodien und den herrlichen Geschichten der Texte verzaubern.

Weitere Informationen: Covered Grass
 
Looping Brothers

Looping Brothers

Viele sprechen heute von den Wurzeln amerikanischer Musik, deren Einflüsse sich bekanntlich in Rock, Pop und Jazz wieder verstärkt nachweisen lasen. Aber wo kann man Live-Musik hören, die in unverfälschter Tradition den Sound der Fourties & Fifties fortleben lässt? Wo sind die Fiddles & Banjos der alten Country-Music, die High-Lonesome-Sounds der Hillbillies und die einzigartigen Harmonien der alten Brother-Duets geblieben?

Die „Looping Brothers“ haben sich dieser Musik verschrieben und bringen sie virtuos auf die Bühnen Europas und der USA. Da sind originale Fiddle-Tunes und Banjo-Breakdowns zu hören, auch Mandoline, Gitarre und Kontrabass kommen zum Einsatz. Bestechende alte Melodien vergessener Mountainsongs mischen sich mit kongenialen Eigenkompositionen zu einem Repertoire, das vor allem von echten Kennern des Genres geschätzt wird. Besonders zu beachten ist der perfekte Harmoniegesang der Musiker, die auf langjährige Profi-Erfahrung zurückblicken.
Die „Looping Brothers“ – das ist anspruchsvolle akustische Musik zum Zuhören und Genießen, nicht nur für die Freunde der Country- und Folkmusik.
Weitere Informationen: looping Brothers
 
Lazy Tater

Lazy Tater, diese Band braucht man in Greven nicht mehr vorzustellen. Schon beim ersten GrevenGrass Festival im Jahr 2009 haben sie den Strand verzaubert. Als wir ein Jahr danach das 2010er Festival planten, fragten uns viele Grevener: „Kommen die Holländer wieder?“ - Lazy Tater hatte richtig Eindruck hinterlassen!
Natürlich waren sie 2010 wieder da und haben den Strand aufgemischt. Im letzten Jahr fragten die Grevener: „Kommen die Holländer wieder?“ - Nein, beim Festival 2011 haben sie nicht gespielt, nicht auf der Bühne. Aber unsere niederländischen Freunde waren natürlich wieder da, Ronnie, der Sänger und Gitarrist den Band war unser Moderator. Und wer genau hingeschaut hat, konnte Beppie, Jan und Geert unter den Zuschauern und im Camp spielen sehen. 
Nein, offiziell haben sie im letzten Jahr nicht bei uns gespielt, aber dafür haben sie im August 2011 beim großen Bluegrass-Festival in der Schweiz in La Roche abgeräumt. Dort haben sie den dritten Platz im Wettbewerb der besten europäischen Bluegrass Bands bekommen! - Gratulation!

Weitere Informationen: Lazy Tater
 
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The Grass Pistols

The Grass Pistols (ehemals Country Saloon) ist eine russische Band und kommt aus dem dortigen Ort Nischni Nowgorod (ehemals Gorki). Die Band spielt einen intensiven Bluegrass-Stil. Die meisten Kompositionen sind dabei sehr originell! Die Band hat schon auf einigen internationelen Bluegrass- und Countryfestivals teilgenommen. 2006, 2007 und 2009 spielten sie auf dem Bluegrassfestival in La Roche. 2008 gaben sie mehrere Konzerte in Tennessee (USA). 2010 und 2011 tourten sie ein Jahr durch verschiedenen Staaten in den USA und nahmen zudem teil an der IBMA (International Bluegrass Music Association) Konferenz in Nashville im September 2011.

Weitere Informationen: Grass Pistols 
 

Terry O'Connel & His Pilots

Terry O'Connel & His Pilots, eine Band aus Stockholm, wollen den Beach vor dem Bluegrass Programm richtig zum rocken bringen. Schon 2011 war Terry mit seinen Jungs in Greven. Bei einem Gig in Münster bekamen sie den Tipp vom GrevenGrass Festival, erlebten die fantastische Stimmung am Beach als Zuschauer und wollen in diesem Jahr hier auf der Bühne stehen. Sie spielen die authentische „Ol’school“ der Rockabilly Music. Trockener Sound, das richtig Outfit und natürlich eine perfekte wilde und verrückte Show. 
Terry O'Connel & His Pilots spielen seit 2007 in dieser Formation zusammen. Unzählige Club- und viele Festivalauftritte in Skandinavien machten sie zu einer der erfolgreichsten Rockabilly Bands in Skandinavien. 2011 machten sie eine 3-Länder Tournee durch Dänemark, Deutschland und Holland.

Weitere Informationen: Terry O'Connel & His Pilots 
 

GrevenGrass Bluegrass Festival 2011

 

  • Oh My Darling (CAN)
  • Davidson Brothers (AUS)
  • Lilly Of The West (BUL)
  • Sacred Sound Of Grass (DE)
  • Rocks & Ivy (BE)
  • Downhill Bluegrass Band (SWE)
  • feat. Ivor Ottley (GB)
  • Looping Brothers (DE)
Moderation: Ronnie Snippe (NL)

 

 

Oh My Darling

Vier kanadische Girls, die mit einzigartiger Musik die richtige Mischung aus Emotion und Begeisterung finden. In dieser Musik sind Anklänge von Bluegrass, Roots- und Old-Time Music, Cajun, franko-kanadischer Folkmusic und Country. Diese Musik ist eine Schmelztiegel vieler musikalischer Stile. Dynamische Stimmen, ein hämmerndes Banjo, eine begeisternde Fiddle und ein groovender Bass; diese Musik lässt euch mitschwingen, eure Füße wippen und eure Hände klatschen.

Jedesmal wenn Oh My Darling auf der Bühne stehen faszinieren sie mit ihrer Musik das Publikum. Diese Mädels können begeistern. Alle vier sind in Kanada als gute Solistinnen bekannt, aber als Gruppe sind sie der Hammer. Freut Euch auf Oh My Darling beim GrevenGrass!

Mehr Informationen: Oh My Darling
 

Davidson Brothers

2009 und 2010 waren sie der Gewinner der Golden Guitar und in 2010 auch “Group of the Year” bei den Australian Independent Country Music Awards. “Hamish und Lachlan Davidson sind nichts weniger als die Sensation, sie haben die australische Country Musik Scene im Sturm erobert“ beschreibt der australische Bluegrass Pionier Trevor Warner.Diese jungen Männer haben sich den Ruf als das Aushängeschild des australischen Bluegrass erarbeitet. Sie spielen jeder drei Instrumente, sind großartige Entertainer, und legen großen Wert auf die Traditionen des Bluegrass. Die Davidson Brothers können aber nicht nur Bluegrass. Auf Ihrem neuesten Album zeigen sie, wie sie mit Leichtigkeit von einer in die andere Musikrichtung wechseln. Hier kann man neben Bluegrass Country-, Gypsy-, Swing- und Celtic Music hören. Hamish and Lachlan sind beide Absolventen des Australian Country Music College.

Mehr Informationen: Davidson Brothers 
 

Lilly of the West

Lilly of the West verdanken ihren Namen der attraktiven Frontfrau Lilly Drumeva, die die Band 1996 ins Leben rief. Sie sind die einzige Bluegrass-Band Bulgariens, aber nach Tourneen durch Europa und den USA, sowie die Zusammenarbeit mit namhaften Country-Musikern weit über die Grenzen ihres Landes bekannt. 
Mit ihren Alben haben Lilly of the West zahlreiche Auszeichnungen und Fans gewonnen. Momentan nehmen sie ein Album mit Jazz- und Country-Standards der 40/50 Jahre auf.  

Auf ihren Auftritt auf dem GrevenGrass-Festival 2011 dürfen wir uns freuen und gespannt sein! 

Mehr Informationen: Lilly Of The West
 

Sacred Sound Of Grass

Sacred Sound Of Grass setzten mit ihrem Album „Back to the Bible“ neue Maßstäbe im europäischen  Bluegrass und begeisterten auf drei US- und mehreren Europatourneen – oftmals als Support namhafter US-Künstler – immer wieder Bluegrass- und Country-Fans gleichermaßen. 

Ihr Können, das mit zahlreichen Auszeichnungen honoriert wurde, stellen sie nun auf dem GrevenGrass-Festival 2011 unter Beweis. 

Mehr Informationen: Sacred Sounds Of Grass 
 

Downhill Bluegrass Band

Die Downhill Bluegrass Band ist eine von Schwedens herausragendsten und angesehensten Bluegrass-Bands. Ihr musikalisches Können und ihr einzigartiger Sound haben sie auf Tourneen durch Europa und in die USA – dort sogar bis nach Nashville – geführt. Ihre überwiegend eigenen Kompositionen haben sie bereits auf zahlreichen Festivals in den USA und in Europa präsentiert, ihr Auftritt auf dem GrevenGrass-Festival 2011 ist der erste auf einem deutschen Festival. 

Mehr Informationen: Downhill Bluegrass Band 
 

The Looping Brothers

Die Looping Brothers haben sich der alten amerikanischen Country-Music verschrieben und begeistern europäisches und amerikanisches Publikum gleichermaßen mit ihrem Repertoire, das sowohl vergessene Mountainsongs wie auch Eigenkompositionen umfasst. 

 
 
Mehr Informationen: The Looping Brothers
 

Rocks & Ivy

Rocks & Ivy bringen Leben in die europäische Bluegrass-Szene! Gefühlvolle Texte, dreistimmige Gesangslinien und hohe Virtuosität gipfeln in deftigen Banjo-Passagen, pumpenden Bässen, schneidenden Fiddle-Melodien, innovativen Gitarren-Soli und dichten Mandolinen-Klängen. 

 

Mehr Informationen: Rocks & Ivy
 

GrevenGrass Bluegrass festival 2013

  • Looping Brothers  
  • Stringtime 
  • Downhill 
  • East-West 
  • Rocks & Ivy 
  • Hillbilly Boogieman
  • Barnyard Fury
  • Growling Old Men
  • Kristy Cox
  • MR. Delray The Jukebox Cowboy and Friends
 
Moderator: Ronnie Snippe
 
Blue Grass Boogiemen

Blue Grass Boogiemen

Die Blue Grass Boogiemen sind eine professionelle Band, die seit 1990 traditionellen Bluegrass spielen. Als Hillbilly Boogiemen übrigens spielen sie Rockabilly und Country mit den entsprechenden Instrumenten. Doch als Blue Grass Boogiemen spielen sie ausschließlich akustische Instrumente und stehen dabei ganz klassisch in Halbkreisform an einem einzeln Mikrofon. Ihre Auftritte in Europa waren immer sehr erfolgreich. In Irland gewannen sie den 'Waterford Crystal Bowl' für die 'populärste Band' beim Guinness International Bluegrass Festival, in Holland bekamen sie den 'Silver Fiddle Award' und bereits achtmal den 'Gram Parsons Award', jeweils für die beste akustische Country/Bluegrass Band. In Holland verdrängten sie Alison Krauss vom ersten Platz der 'Strictly Country' Charts! In Amerika, wo sie schon mehrfach getourt sind, ist das Publikum schier begeistert von ihrer Musik.

Wie schrieb der weltbekannte Fiddler Byron Berline, "Die Band sticht hervor als die 'verpasst sie nicht', 'bitte holt sie wieder' und 'wir lieben sie' Band", nachdem sie zum ersten Mal beim Internationalen Bluegrass Festival in Guthrie, Oklahoma aufgetreten sind. Mehr braucht man nicht zu sagen, doch es gibt mehr, Zeitschriften wie 'The Washington Post', 'Bluegrass Europe', 'Bluegrass Now', oder 'Bluegrass Unlimited' loben die Band und ihre musikalischen Fähigkeiten in höchsten Tönen.

 

East-West

East-West ist eine slowakisch/tschechische Band, die 2011 gegründet wurde. Die Band spielt einen modernen, zeitgenössischen Bluegrass, inspiriert von Folk-, Jazz- und der sogenannten New Acoustic Music. Ihr Repertoire umfasst .eigene Songs und Instrumentalstücke und auch Coverversionen bekannter Stücke, die sie allerdings innovativ interpretieren. Obwohl die Band noch recht jung ist, sind ihre Musiker doch alte Bekannte in der europäischen Bluegrass Szene.

Filip Baťo (banjo): ist ein talentierter Multi-Instrumentalist. Er unterrichtet Banjo bei Bluegrass Workshops. Filip hat bereits eine eigene Cd mit eigenen Kompositionen aufgenommen und spielte in der sehr erfolgreichen slowakischen Band "Meantime".
Michal Vavro (guitar, lead and harmony vocals) ist ein ausgezeichneter Musiker, der auch Klassik und Folk Music spielt. Er spielte in der slowakischen Band "Fragment", nahm bereits zwei CD's mit Eigenkompositionen mit dem"Acoustic Colors" Projekt auf. Michal ist ein gefragter Musiker bei Bluegrass Workshops.
Ondra Kozák (mandolin, lead and harmony vocals) ist ein weiterer Multi-Instrumentalist in der Band. Er spielt Gitarre in der Band "Fragment", und spielte Gitarre und Fiddle in den Bands "Kreni" und "Petr Brandejs Band". Ondra unterrichtet regelmäßig Gitarre bei Bluegrass Workshops, hat er bereits zwei Gitarren-Unterrichts CD's veröffentlicht. ErikBanič (bass, harmony vocals) ist ein talentierter Bassist der ursprünglich Mandoline und Banjo in verschiedenen Bands gespielt hat. In der Band Rough and Rocky Road spielt er ebenfalls den Bass.

 

Downhill Bluegrass Band

Die Downhill Bluegrass Band ist eine von Schwedens herausragendsten und angesehensten Bluegrass-Bands. Downhill ist eine sechsköpfige Band mit der vollen Bluegrass Instrumentalisierung: Banjo, Gitarre, Bass, Fiddle, Mandoline und Dobro. Man kennt sie als ausgezeichnete Songwriter, Instrumentalisten und Sänger. Ihr musikalisches Können ist in Europa und in die USA bekannt, hier haben sie seit ihrer Gründung in 1998 mehrere Tourneen durchgeführt. Die Band fühlt sich dem traditionellen Bluegrass verpflichtet, gibt diesem durch ihre eigenen Songs und ihre Interpretation einen modernen Touch. Downhill kommt aus einem Teil von Schweden, in dem es kurze Sommer und lange Winter gibt und in dem noch heute wie auch in vergangenen Zeiten Bergbau und Landwirtschaft auf mageren Böden betrieben wird. Diese Lebensbedingungen haben starke Ähnlichkeiten mit der Appalachen-Kultur, woher die Bluegrass Musik kommt, und das hört man in der Musik von Downhill.

Die Band: 
Jonas Kjellgren - Mandolin, Vocals 
Mikael Grund -    Guitar, Vocals 
Kenneth Kjellgren - Banjo 
Nicke Wide'n -  Dobro 
Kajsa Kjellgren Westin -  Upright Bass, Vocals 
Erik Gunnars Risberg -  Fiddle                                                                                                                    

 

Barnyard Fury

Barnyard Fury ist eine 'Rock' Band, die mit akustischen Instrumenten spielt, sie vermischt in wildem Stil Punk, Rock, Ska, Blues und Bluegrass. Erfrischend werden eigene Songs und Cover-Songs präsentiert. Alles hört sich vertraut an, und ist dann doch wieder neu. Die Band hat sechs Mitglieder, alle kommen sie aus der Region Dalarna in Mittelschweden, dort wo der mächtige Dal Fluss aus den Bergen kommend sich verlangsamt und durch die Wälder und das Ackerland der See zustrebt. Wenn du genau zuhörst, kannst du die Bäume, die Felder und den Fluss in den Liedern hören. Dalarna ist auch bekannt für ihre Stahlwerke, und manche sagen, das man auch das in den Songs hören kann.

Am besten ist die Band live auf der Bühne, dort präsentieren sie ihre Musik furios, eben Barnyard Fury. Sie haben schon viele Tourneen durch Europa und sogar durch Ägypten gemacht. Seid bereit für eine neue Art der Musik, es ist schwer es nicht zu mögen. 

Die Band:
Jonas - Mandolin, Vocals

Jocke - Guitar, Vocals

Jakob - Bass, Vocals

Leif - Drums 
Kenneth - Banjo 
Erik - Fiddle 
Nicke - Dobro      

 

Stringtime 

Beim GrevenGrass Festival wird Wouter Pothoven durch den US-Amerikaner Kevin Lynch, der in den Niederlanden lebt und einer der besten Bluegrass Musiker ist, ersetzt.

Stringtime besteht aus fünf Musikern, die sich regelmäßig auf Picking Parties in den Niederlanden trafen. Beim EWOB*-Festival 2010 hatte Hans Kelderhuis den Wusch und die Idee eine neue Bluegrass-Band zu gründen. Im Oktober 2010 wurde diese dann gegründet. Bald folgten die ersten Auftritte. Die Band hat schon in Leiden, Groningen, Emmen, Spijkerboor, Hoogeveen und sogar in Bergen (Norwegen) gespielt. Auch beim GrevenGrass Festival wurden die Bandmitglieder in den letzten Jahren gesehen, gaben sich als normale Zuschauer und sie spielten bei den Jam-Sessions im Camp mit. Sie sind für uns keine Unbekannten! 

Stringtime spielt einen traditionellen Bluegrass mit schnellen Songs und wunderschönen Balladen. Stringtime zeichnet sich durch ihren Harmoniegesang und ihre Begeisterung auf der Bühne aus. Die Band lässt sich durch die Musik der Chapmans, den Gibson Brothers, Lazy Tater, den Dillards, den Johnson Mountain Boys und vielen anderen inspirieren 

* EWOB = European World of Bluegrass Festival

Die Band:
Hans Kelderhuis - Mandolin, Vocals
Laura ter Beek - Fiddle, Vocals
Bert Hilberts - Kontrabass, Vocals 
Peter Noorman - 5-String Banjo Wouter Pothoven - Guitar

 

Growling Old Men

Die transatlantische Bluegrass-Band „Growling Old Men“ bieten ein echtes Fest an Tradition und Experimentierfreudigkeit. Den Kern bildet das Duo mit Ben Winship (mandolin & vocals) und John Lowell (guitar & vocals), die seit 1998 auf Tour und im Aufnahmestudio zusammenarbeiten. Sie harmonieren wie Brüder und beherrschen sowohl ihre Instrumente, als auch das Liederschreiben meisterhaft. Ihre Musik ist ein Sammlung von eigenen und traditionellen Bluegrass-Songs, Balladen und Instrumentalstücken - gleichermaßen geprägt von den Bergen der Appalachen und den Ebenen des Westens.

Zusammen mit den britischen Musikern Leon Hunt (banjo) und Ben Somers (bass & vocals), erweitert sich die Musik in mehrfacher Weise - zu etwas Größerem als der Summer der Teile. Was vorher ein „intimes“ Duo war ist jetzt eine vorantreibende Bluegrass-Band; Huntʻs Repertoire keltischer Melodien wird zu einer feurigen Schau aus Rhythmus und Improvisation; und wer weiß, ob Somers nicht sogar seine Klarinette auspackt, wenn ihm danach ist.

„Lowells und Winships sanfter, entspannter Umgang mit Bluegrass und Old-Time Musik ist zusammen mit Hunts und Somers geschliffenen Arrangements irischer und amerikanischer Tunes eine wahrhaft himmlische Kombination!“ - John Wirtz

Auf der Bühne sind die „Growling Old Men“ einnehmend und spontan. Ihre Shows beinhalten eine Mischung aus gut geprobtem Material und einiger druckfrischer Songs, sie lieben es, auf dem Grat des improvisatorischen Risikos zu wandern. Einfachheit kontrastieren sie mit Komplexität - alles mit einem guten Ton und Sinn für Humor.

Festivals, Konzerte und Workshops haben sie von den Cafés ihrer Heimatstädte hinaus in die Ferne gebracht, von den USA und Kanada nach Großbritannien und den Shetland-Inseln. 1998 wurde ihr erstes Album „ Growling Old Men“ veröffentlicht, gefolgt von „Occupational Hazards“ im Jahr 2005 und „Shuttle Diplomacy“ (mit Leon Hunt) 2008. Ihre neueste CD ist derzeit in Produktion und mit einigem Glück werden sie sie bei ihrer Europatournee im Mai 2013 schon im Gepäck haben. 

Die Band:
Ben Winship - Mandolin, Vocals
John Lowell - Guitar, Vocals
Leon Hunt - Banjo
Ben Somers - Bass, Vocals                                            

 

Rocks & Ivy

Ein Konzert von Rocks & Ivy zu sehen ist eine dieser seltenen Erfahrungen. Selten, weil es echt ist.

Obwohl sie aus Europa kommen, fast 7000 km von der Wiege des Bluegrass entfernt, vermitteln sie eine authentische Erfahrung frei von den üblichen Klischees und Fallen, in die viele europäische Künstler mit einer Vorliebe für Americana tappen. Sie spielen mit Frische, sie spielen mit Groove und sie spielen einen sauberen Rhythmus.

Die Mitglieder der Band stammen aus verschiedenen Teilen Belgiens und der Niederlande. Die Musiker von Rocks & Ivy haben ihre musikalischen Talente schon viele Jahre lang geschliffen, bevor sie sich zusammenschlossen. Sie verbrachten ihre Zeit in unterschiedlichen Bands mit unterschiedlicher Musik, wie Cajun, Swing und Country, und waren natürlich in den bekanntesten europäischen Bluegrass Bands. Jeder Musiker dieser Band beherrscht sein Instrument vollkommen. Gestochen scharfe, saubere Virtuosität auf einigen von den besten, wohlklingenden akustischen Instrumenten, die es gibt.

Wenn du die Musik von Rocks & Ivy hörst, kannst du nicht anders: du spürst die Lebendigkeit ihres Spiels. Sie verleugnen die Bluegrass-Tradition nicht, Eisenbahnen werden noch gebaut, Liebe wird erklärt und verloren und es kann auch mal einen Song über den ländlichen Süden sein. Aber ihre Musik hat eine zeitgemäße Frische und du fühlst, dass ihre Liebe zur Musik ihnen über alles geht.

Hier sind fünf Jungs, die nicht der 'guten alten Zeit' der 'Grand Ole Opry', den Cowboyhüten und 'Martha White Flower' Anzeigen nachtrauern. Hier sind fünf Jungs, die das tun was sie lieben: Sie spielen Musik, die ihnen etwas bedeutet, und die spielen sie sehr gut.

Gerd van Loock: Banjo
David Buyle: Fiddle, vocals
Yves Aerts: Guitar, vocals
Jef van Peer: Upright bass, vocals
Jeroen Jongsma: Mandolin, vocals

 

The Looping Brothers

"Wir sind sozusagen die 'Hausband' des Festivals. Wir waren in jedem Jahr hier. Mit Freude sehen wir, wie sich dieses Festival entwickelt. Von Beginn an war dieses Festival wie ein Nachhause-Kommen für die heimische wie die internationale Bluegrass-Szene. Wir sind stolz und freuen uns, auch 2013 wieder dabei zu sein" - The Looping Brothers

Dies ist die wahre Bluegrass-Musik, perfekt gespielt mit Gitarre, Mandoline, Fiddle, Banjo und Bass. Sie hören den authentischen Sound der Appalachen, und sie fühlen sich in dieser Musik sofort zuhause. Ihre Ohren werden jedoch auch das deutsche Flair eines trockenen Westfälischen Humors genießen, mit dem das Trio die musikalische Darbietung würzt. Fiddle-Tunes, Breakdowns und gefühlvolle Mountain-Songs begeistern mit perfektem harmonierendem  Spiel und Gesang.  Die Looping Brothers sind dafür  in Europa und den USA bekannt und anerkannt. Sie  lieben klassischen Bluegrass der 40er und 50er Jahre und präsentieren unter anderem Songs  der Carter Family, der Louvin Brothers, von Charlie und Bill Monroe, sowie eigenes Material. Freuen sie sich mit uns auf die Looping Brothers!

Die Band:
Ulli Sieker - Vocals, Mandolin, Fiddle, Guitar
Matthias Malcher - Vocals, Guitar, Banjo
Ralf Strotmann - Vocals, Bass                                          

 

Mr. Delray

GrevenGrass 2012. In den Umbaupausen spielte ein bei den meisten Zuschauern unbekannter, sympathischer Gitarrist und Sänger. Ich sage es gleich, die Damenherzen schmolzen dahin.Ok., es war kein Bluegrass, aber es waren auch keine Country-Schnulzen, es waren authentische alte Songs!

Gerrit Biesterbos, alias Mr. Delray, begeistert durch seine markante, sanfte Stimme. Ein Mann und eine Gitarre, mehr braucht es nicht. Sein Gesang ist authentisch und erinnert an die alten Heroen der Old Time Music. Aber auch aktuellere Titel gehören zu seinem Programm. Die Vielfalt seines Repertoires hat ihm auch den Beinamen "The Jukebox Cowboy" eingebracht.Der Name Delray steht im übrigen für einen 1958er Chevrolet Delray, der sich in seinem Besitz befindet und den er auch gerne mal vor der Bühne platziert. Warum nehmt ihr ihn nicht in das Programm?

Die Frage wurde uns oft gestellt. Hier die Lösung Gerrit spielt ein kurzes Set am Samstag und am Sonntag in der Matinee. Und glaubt mir, er wird nicht die ganze Zeit allein spielen, ein paar Bluegrasser werden sich sicherlich dazugesellen. Freut euch auf Mr. Delray

 

Kristy Cox 

In Australien ist Kristy Cox schon lange keine keine Unbekannte mehr. Schon als junges Mädchen hat sie einige Country-Awards und -Nominations abgeräumt. Mit ihren Songs ist sie mittlerweile ständiger Gast in den australischen Charts. Kristy hat sich nach einer längeren Zeit mit Auftritten in Kneipen und Bars nunmehr der 'acoustic music' zugewandt. Sie wurde hierzu auch durch ihre Auslandsreisen inspiriert, auf denen sie von  Künstlerinnen wie Lee Ann Womack, Patty Loveless, Rhonda Vincent und Alecia Nugent beeinflusst wurde. Ihr letztes Album ‘Miles and Timezones’ zeigt deutlich diese Entwicklung. Doch bereits 2011 hat das talentierte Mädel für das Vorgängeralbum Breaking New Ground’ fünf australische Awards bekommen. Dazu gab es noch mehrere Awards, wie z.B. den 'Finalist Award for Country Songwriter in 2011'. Beste Voraussetzungen für einen Auftritt beim GrevenGrass. Überzeugt euch vom bezaubernden Gesang und der natürlichen Ausstrahlung der Kristy Cox. Übrigens, der Mann, der in ihrer Band Fiddle und Mandoline spielt, ist kein geringerer als Lachlan Davidson. Lachlan war schon einmal bei uns, und zwar beim 2011er Festival mit seiner Band Davidson Brothers. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.

Die Band:
Lachlan Davidson - Mandolin/Fiddle/Vocals
Jacob McGuffie - Guitar/Vocals
Louis Gill - Upright Bass
Kristy Cox - Guitar/Vocals  

   
 

GrevenGrass Bluegrass Festival 2010

 

  • Hungry Hill (CA)
  • MonoGram (CZ)
  • The Looping Brothers (D)  mit special guest Jerry Wayne Johnson
  • Lazy Tater (NL)
  • Dawgmatic (D)
  • Heartstrings (NL)
  • Babes in the grass (NL)
  • The Grassrootphilosopher mit Roots Experience (D)

 

 
 

 GrevenGrass in der Zeitung:

Hungry Hill

Kritiker sprechen bereits von Ihnen als Canadas beste Bluegrass Band: Hungry Hill sind voraussichtlich die Hauptattraktion des GrevenGrass Festivals.Sie singen im traditionellen Stil dreistimmig um ein Mikrofon, spielen aber einen zeitgenössischen Bluegrass -Stil mit originalen Eigenkompositionen. Das ergibt einen erfrischenden Sound ohne dass sie die Verbundenheit mit den Wurzeln dieser Musik verlieren.Es sind viele Talente, die sich hier vereinen, powervoller Gesang und  instrumentales Können auf höchster Ebene.Jedes Bandmitglied ist zudem auch Liedermacher und schreibt Material für die Band.Allen voran ist hier der Chef Bob Hamilton zu nennen, der in den Yukon Bergen die Band zusammenführte.Die beiden Damen in der Band, Nadine Landry und Jenny Lester bringen mit ihrem Gesang die Herzen zum schmelzen, mit Mark Thibeault haben sie einen Meister des sog. Dobro, der resophonic guitar an Bord der diese Instrumente in seiner eigenen Firma RayCo auch baut und vertreibt. Zum guten Schluss besucht uns in Greven mit Hungry Hill der Banjo- Virtuose Ross Nickerson, der der Fangemeinde durch vielfältige Veröffentlichungen und Lehr-DVDs bekannt sein dürfte.

Weitere Informationen: Hungry Hill
 

MonoGram

Die tschechische Band Monogram wurde bereits 1991 gegründet und hat schon auf allen wichtigen großen Festivals in Europa und beim IBMA FanFestival in Nashville, Tennessee gespielt.
Monogram hat mehrfach die Auszeichnung „Czech Bluegrass Band of the Year“ bekommen und die Band war Gewinner des „La Roche Bluegrass Festival Contest“ im Jahr 2008.

Die einzelnen Bandmitglieder sind von der Czech Bluegrass Association mehrfach zum „Instrumentalist of the Year“ gewählt worden.Monogram spielt einen modernen Bluegrass mit Einflüssen aus ‚New Acoustic Music‘, Jazz und Folk. Die Bandmitglieder haben die meisten Songs ihres Repertoires selber komponiert.

 Weitere Informationen: Monogram
 

Looping Brothers

Die Looping Brothers haben sich der ursprünglichen und authentischen Form der amerikanischen Musik verschrieben und bringen sie virtuos auf die Bühnen Europas und der USA. Sie begeistern mit originalen Fiddle-Tunes und Banjo-Breakdowns. Mit Mandoline, Gitarre und Kontrabass werden alte Melodien vergessener Mountainsongs und kongenialen Eigenkompositionen zu einem Repertoire, das vor allem von echten Kennern des Genres geschätzt wird. Besonders zu beachten ist der perfekte Harmoniegesang der Musiker, die auf langjährige Profi-Erfahrung zurückblicken.

Weitere Informationen: Looping Brothers
 
 

Jerry Wayne Johnson

Jerry Wayne Johnson stammt aus  Tennessee (USA) und ist ein  Virtuose an E-Gitarre, Akustik-Gitarre und Bass. Vor allem aber beherrscht er sein Banjo blind und gehört zu den wenigen, die neben dem schnellen Spielen auch Singen können.

Als vormaliger North-Carolina- und auch Virginia-Banjo-Champion hat er seit Jahren sein großes Können unter Beweis gestellt. Er ist ein versierter Vertreter des traditionellen, wie auch des modernen Bluegrass und auch seine eigenen Kompositionen können sich hören lassen.

Jetzt ist er in Deutschland zu den Looping Brothers gestoßen, die bereits eine bekannte Marke, sogar über die nationale Bluegrass Szene hinaus sind.

Die Zuhörer dürfen sich auf eine explosive Mischung von traditionellem Sound, guter Unterhaltung und halsbrecherischem Spiel freuen.

Lazy Tater

Lazy Tater wurde 2002 von drei der jetzigen Mitglieder gegründet, die durch ihre Liebe zur Musik zusammenfanden. Das vierte Mitglied gesellte sich 2008 zur Formation. Die Band bietet eine Mischung aus Folk, Swing, Country, Old Time, Jazz und manchmal sogar Klassik.
Ronnie Snippe begann in jungen Jahren Gitarre zu spielen, als er seinen älteren Brüdern zuhörte und von ihnen lernte. Über die Jahre hat er sich zu einem der besten Gitarristen der niederländischen Bluegrass Scene entwickelt und die Lieder, die er singt, kommen direkt von Herzen. Er war auch der Mitbegründer der “Old Home Bluegrass Boys” und wird häufig als Gastmusiker für andere Kapellen angefragt.
Geert van Schoonderwoerd den Bezemer ist ein erfahrener Banjospieler, der in bekannten Bands wie“Jerrycan” und “Flexibility” spielte. Er ist ein Virtuose, der gleichfalls in hohem Tempo spielt, wie er auch wunderbare Balladen gefühlvoll begleitet. Mit seinem makellosen Spiel bereichertt er den Sound von Lazy Tater.
Beppie Gasman begann ihre musikalische Karriere als Sängerin und Gitarristin bei “New Lowland” (Bluegrass), wobei sie allerdings nach einer Weile das Kontrabassspiel erlernte. Sie unternahm einen Abstecher in die Skiffle-Musik und ist ein Mitglied des Damen-Trios “Babes in the Grass”. Ihre klare Stimme ist ein Ohrenschmaus.
Jan Pals ist der Multiinstrumentalist der Kapelle. Er wurde erstmalig musikalisch berührt, als er Beppie traf und das Gitarrenspiel erlernte. Sodann entschied er sich, Mandoline und Resonatorgitarre bei “New Lowland”, Cello bei “The Cropswood Stringband” (Old Time), Banjo bei “The double B Skiffle Group” und Mandoline bei “The Old Home Bluegrass Band” zu spielen. Er ist auch ein versierter Instrumentenbauer und weitreichend für seine Mandolinen bekannt. Mit seiner Stimme trägt er zu perfekten Harmonien im Gesang bei.

Weitere Informationen: Lazy Tater
 

Dawgmatic

dawgmatic besteht seit 2006 und besticht seitdem durch virtuose Intrumentalmusik mit Gitarre, Geige, Mandoline, 5-String Banjo und Kontrabass – aufgelockert durch den einen oder anderen Song.
Grundlage des Dawg-Style ist die treibende Intrumentalmusik des Amerikaners David Grisman – auch „Dawg“ genannt.

Dawgmatic hat auf dieser Basis einen eigenen Stil gefunden, der Elemente von Jazz, Klassik und Bluegrass kombiniert. Komplexe Arrangements im Wechsel mit ungezügelter Improvisation.

Die Bandmitglieder sind in Norddeutschland bereits seit vielen Jahren in den Bereichen Klassik, Jazz, Folk und Bluegrass aktiv und können nun endlich all diese Stilistiken bei  Dawgmatic vereinen.

Weitere Informationen: Dawgmatic
 

Heartstrings

Wie es der Name sagt, Bruno van Hoek und Elly Beurskens spielen ihre Musik direkt aus dem Herzen - gerade, sauber und einfach –, mit ihren Stimmen und den Instrumenten, die so typisch sind für Oldtime-Country und Bluegrass, mit Banjo, Dobro, Mandoline und Gitarre.

Beide waren lange Zeit in verschiedenen Bands in der Amsterdam-Folk-Szene sehr aktiv. Sie endeckten zusammen ihre Leidenschaft für ehrliche akustische Musik. Zwischen 1986 und 1995 schlossen sie sich dem französischen Meister-Gitarristen Jean-Paul Piquard an. Mit dem erfolgreichen Country-Folk-Trio ‘Reckless Fingers’ gewannen sie die Auszeichnung der niederländischen Country Music Association als 'Best Acoustic Group’ sechs Jahre lang in Folge. Sie veröffentlichten in dieser Zeit zwei Alben ("The New Land“,1988 und "Below Sea Level",1992).

Danach trennte sich die Gruppe und Bruno und Elly spielten weiter als Duo im traditionellen Stil der Louvin Brothers und der Lilly Brothers. Auch zeitgenössische Kompositionen gehören zu ihrem Repertoire, diese sind aber so arrangiert, dass sie in den traditionellen Stil der Band passen. Ihr Schwerpunkt liegt auf dem Harmoniegesang, dem erfinderischen Umgang mit den Streichinstrumenten, eine große Variation bei der Auswahl der Songs und eine nüchterne, aber geschmackvolle Annäherung an die amerikanische Country Tradition. Im Jahr 1998 wurde ihre CD "True Companions" mit Holland's Top Bluegrass Sänger Theo Lissenberg (Gesang, Gitarre und Oldtime-Banjo) veröffentlicht.

Bruno schreibt die meisten instrumentalen Stücke des Duos; er kombiniert den traditionellen Bluegrass-Stil mit modernen Einflüssen und gibt einen kleinen Schuß "wilde Ideen" dazu. Er ist ein erfahrener Tontechniker und Musiklehrer und unterrichtet Bluegrass-Banjo, Mandoline und Gitarre. Er gibt Workshops für diese Instrumente sowie Workshops für PA-Handling (Anm.: Umgang mit Beschallungssystemen) für akustische Musiker.

Elly ist eine ausgebildete Sängerin, sie singt seit vielen Jahren und schreibt Songs. Ihre Songs auf allen Alben des Duos zu finden, einige wurden von verschiedenen niederländischen Musikern gespielt und auch aufgenommen. Sie macht auch Workshops zum Thema Songwriting.

Heartstrings sind "Stammgäste" in der niederländischen Folk-, Country- und Bluegrass-Szene. Heartstrings sind regelmäßige und beliebte Gäste in britischen Folk-Clubs und sind bereits auf Bühnen in Deutschland, Dänemark und den USA aufgetreten.

Weitere Informationen: Heartstrings
 

Babes in the Grass

Als ein rein akustisches Trio erobern diese drei routinierte Musikerinnen die europäischen Bühnen im Sturm. Mit ihrem Musik-Mix aus Folk, Bluegrass und ‘Goldies’ und ihrer witzigen Darbietung schaffen sie eine Atmosphäre, die selbst einen deprimierten Menschen wieder fröhlich macht. Auf ironische Weise singen sie über Diäten, gebrochene Herzen, Schwiegermütter, Baumwollunterhosen oder Spielsucht. Gerüchte sagen, dass die niederländische Regierung erwägt, ihre Musik in die Gesundheitsvorsorge einzubeziehen.

Mit Elly Beurskens kommt eine Bluegrass Musikerin nach Greven, die schon in der ersten Stunde an der Gründung von GrevenGrass e.V. mitgewirkt hat.Nicht nur als Musikerin, sondern auch als aktive Gestalterin im europäischen Netzwerk der ’European Bluegrass Music Association’ ist sie unterwegs. So war sie auch im September 2008 bei der Vereinsgründung von GrevenGrass e.V. mit dabei und wir konnten mit ihrer Erfahrung den Grundstein für das GrevenGrass Festival legen. 

Weitere Informationen: Babes in the Grass
 

The Grassrootphilosopher mit Roots Experience

Roots Experience ist das neue spannende Projekt von Deutschlands Grassrootphilosopher Olaf Gläsmer, einem der Gründerväter des GrevenGrass. In diesem Projekt haben sich vier der führenden norddeutschen roots-Musiker zusammengefunden. Sie präsentieren eine Bühnenshow die mit The Grassrootphilosopher´s Soloauftritt in die frühe Geschichte der Americana Musik mitsamt der damit verbundenen Geschichten führt, über Duo und Trio-Präsentationen die mit ihrer zeitgemäßen Herangehensweise an traditionellen Bluegrass.

Olaf Gläsmer, Mandoline, Gitarre und Gesang war der Leiter der von der geachteten Lousy Stringband und soliert als der Geschichten erzählende und anheimelnd Gitarre spielende Grassrootphilosopher. Er zog mit seinem Stil amerikanischer Roots Music vom norddeutschen Flachland bis in die Rocky Mountains. Seine Bühnenpräsenz und seine Geschichten sind sowohl unterhaltend als auch lehrreich. Jörg Schröder, Olaf´s Lousy Stringband Kumpel, spielt Gitarre und singt Harmony. Scheinbar scheu und zurückhaltend steuert er ein großartiges Rhythmusgitarrenspiel bei während seine seidige Stimme im Satzgesang brilliert. Gabriele Weber, Kontrabaß, Gitarre und Gesang tourte als Teil des bekannten Americana Duos Slidekick durch Europa. Ihre feine bluesige und gefühlvolle Stimme überzeugt das Publikum von der musikalischen Wahrhaftigkeit der Formation während ihr Basspiel das rhythmische Rückgrat bildet. Slidin´ Tom Busse, außergewöhnlicher Resonatorgitarrist und die andere Hälfte von Slidekick bedient die Hound Dog Gitarre und konnte auf Festivals und Konzerten so weit wie Trnava und New York gesehen werden. 

Roots Experience ist geneigt einige der fesselndsten und unterschätztesten traditionellen Bluegrass-Nummern ins Gedächtnis zurückzurufen während sie ihre Musik mit ihren eigenen innovativen musikalischen Ideen und rhythmischem Zug würzen.

GrevenGrass Bluegrass festival 2014

Plakat Grevengrass 2014
 
  • Ronnie Snippe präsentiert:
    "Bluegrass meets local Musicians" das "Lounge-Konzert"
  • Close to Home (NL)
  • Cardboard Fox (GB)
  • The Country Pickers (CH)
  • Bill Faster (SK)
  • Sacred Sounds of Grass (D)
  • De Stroatklinkers (NL)
  • Dunderhead (S)
  • Amy Gallatin and Stillwater (USA)
  • Matinee "Tara Linda" (Country Swing, Americana)
 
 
Cardboard Fox

Cardboard Fox

Diese englische Band in eine Schublade zu stecken bzw. einer Kategorie zuordnen zu wollen ist sehr schwierig. Alle Musiker haben ihre Wurzeln in der Bluegrass-Musik, ihr kollektiver Einfluss reicht jedoch weit darüber hinaus, wie es in ihrer Musik hörbar ist. Zwar ist die Band, die erst gegen Ende 2013 gegründet wurde als „junge Band“ zu bezeichnen, kennen gelernt haben sich die Musiker allerdings schon viel früher. Sie haben lediglich auf den richtigen Zeitpunkt gewartet den Zusammenschluss zu vollziehen. Auslöser war der Umzug von Joe Tozer von Norwich nach Bath. Dieses Quartet gehört wohl zu den experimentierfreudigsten Bands, die ständig auf der Suche nach neuen, spielbaren Ideen ist. Jedoch haben sie sich auch mit den Original Songs und eventuellen Re-makes beschäftigt, die sie dann, ihrer Experimentierfreude geschuldet, von allen erdenklichen Seiten „beleuchten“. Cardboard Fox gehört inzwischen fest zur Bluegrass-Szene.

John Breese:            Double Bass  Vocals
Charlotte Carrivick:   Guitar & Vocals
Laura Carrivick:        Fiddle & Vocals
Joe Toze:                 Mandolin & Vocals 

 
Amy Gallatin & Stillwater

Amy Gallatin & Stillwater

Das Kraftpaket Amy Gallatin und der renommierte Dobrospieler Roger Williams – Veteranen der New England Musikszene- haben sich vor einigen Jahren zusammen getan, um ihre gemeinsame Liebe für Country Standards, mit Abstechern in Richtung Bluegrass, zu vertiefen. Herausgekommen ist dabei ein mitreißender Mix aus hoch aufsteigenden Harmonien, von Herzen kommendem Gesang und heißem Picking, traditionell und doch modern und unverkennbar.

Der Moderator von Americana Radio, Ed McKeon, hat es so formuliert: Amys kraftvoller Gesang vereint sich mit Rogers Bariton, der von Zigaretten und auch Reife fein geschliffen wurde. Ihr Zusammenspiel ist großartig, von beeindruckender Harmonie und die  Liedauswahl besticht durch die in guten alten Countrysongs übliche Gefühlsduselei.

Die Zwei werden von Roger Williams‘ Sohn JD, Musikstudent am Berklee College, an der Mandoline und im Gesang unterstützt.  Nach alter musikalischer Sitte ergänzen sich Vater und Sohn perfekt. Ebenso mit dabei ist der alt gediente Bassist Eric Levenson.

Amy Gallatin und Roger Williams treten seit 2000 unter dem Bandnamen Stillwaters auf und teilen die Liebe für harmonischen Gesang. Amy begann ihre Gesangskarriere 1993 auf Ranches im Westen der USA und ist seitdem eine feste Größe in der Folk- und Bluegrassmusikszene im Nordosten der USA.  Rogers musikalischer Stammbaum ist tadellos: Sohn der Countrysängerin Gerry Lee und des Steelguitar Spielers Curly Williams. Seit langem bekannt für sein meisterhaftes Spiel startet er nun als Sänger und Liedermacher durch.

Die akustischen Lieder von Stillwaters umspannen die Bandbreite der amerikanischen roots music, von charakteristischen,  altmodischen Country-Duetten über innige Folkballaden hin zu klassischen Countrysongs von Buck Owens und Webb Pierce.

Amy Gallatin:      Rhythm Guitar, Lead- and Harmony Vocals
Roger Williams:   Resophonic Guitar (Dobro), Lead- and Harmony Vocals
JD Williams:        Mandoline, Guitar, Harmony Vocals
Eric Levenson:     Upright Bass

 
Angelina Darland & The Moonshine Brothers

Dunderhead

wurden im März 2003 in Göteborg (Schweden) vom Banjo-Spieler Anders Ternesten gegründet. Zusammen mit dem Mandolinen Spieler und Sänger Mikael Grund und dem Bassisten Karl Annerhult betraten sie die Bluegrass Szene in die sie solide traditionelle Musik einbrachten. Der junge talentierte Gitarrist Jimmy Hermansson bereicherte die Gruppe mit seinem fantastischen Spiel und schaffte es, die Gruppe an die Spitze der schwedischen Bluegrass Bands zu hieven.

Ihren internationalen Durchbruch schafften sie bei dem traditionsreichen Festival „European World of Bluegrass“ in Voorthuizen (NL) mit dem Gewinn des zweiten Preises. Dabei schon die charismatische Sängerin Angelina Darland, eine Schwedin, wie sie schwedischer kaum sein kann mit einer weichen melodischen Stimme hat sie sich den Moonshine Brothers angeschlossen, betreibt aber auch weiterhin ihre Solokarriere.

 

Sacred Sounds of Grass

Sacred Sounds of Grass

setzen im Zeitalter der elektronischen Klänge mit ihrem rein akustischen Sound Kontrapunkte. Der Bandsound ist charakterisiert von vokaler und instrumentaler Perfektion. International gelten SACRED SOUNDS OF GRASS als die authentischste Bluegrass-Band außerhalb der Vereinigten Staaten. Die Bühnenerfahrung seit 1979, dem Gründungsjahr der Band, belegt eindrucksvoll die Beständigkeit in der Qualität der Musiker, die von den internationalen Konzertbühnen kaum mehr wegzudenken ist.

Die vier bisher erschienenen Schallplatten und CD's haben in der europäischen Bluegrass-Music neue Maßstäbe gesetzt und wurden international mit den höchsten Auszeichnungen honoriert.

Die Gruppe kann darüberhinaus auf zahlreiche live-Radioauftritte und TV-Produktionen zurückblicken.

Zu den Höhepunkten der Bandgeschichte gehören zweifelsohne die bisher drei USA-Tourneen in den Jahren 1989, 1990 und 1993, mit Auftritten bei den renommiertesten Bluegrass-Festivals in den Staaten. Die Folge davon war, daß US-Künstler schon oft auf SACRED SOUNDS OF GRASS als Begleitgruppe bei ihren Europatourneen zurückgriffen, die ihr Können damit eindrucksvoll unter Beweis stellen.

Thilo Hain:      Banjo,Vocals
Sam Hain:       Mandolin,Vocals
Alfred Bonk:    Bass,Vocals 
Heiko Ahrend: Guitar,Vocals 

 
Bill Faster Band

Bill Faster

Unsere Band ist aus einer langen Freundschaft und viel musikalischer Erfahrung entstanden. 1997 kamen wir zum ersten mal zusammen, als Richard, Michal und Milan eine Band namens "29 Strings" gründeten.

Als wir 2009 beim International Bluegrass Music Association (IBMA) Festival in Nashville spielten, begannen wir über die Zukunft unserer musikalischen Karriere nachzudenken. Aber das Leben schickte uns auf verschiedene Wege, und so trennten wir uns im Jahr 2010. Wir spielten jedoch weiterhin auf speziellen Projekten mit US-amerikanischen Musikern (2011 - 2012  mit Jonathan Maness und 2013 mit Dale Ann Bradley und Steve Gulley).

Nach der "January Mountain Tour" in 2013 mit Dale Ann und Steve trafen wir uns wieder öfter. Heraus kam eine neue 'frische' Band, die wir nach einer Melodie von Richard, “BILL FASTER”, nennen. Unser neues Bandkonzept kombiniert den traditionellen Bluegrass, wie ihn Bill Monroe spielte (daher das 'BILL' - ) mit neuen frischen zeitgemässem Sound (daher das 'FASTER' im Bandnamen). Wir freuen uns, Euch diesen Sound zu präsentieren.

Dušan Hronec:     Guitar, Vocals
Michal Barok:       Mandolin, Vocals
Richard Ciferský:  Banjo, Vocals
Anton Národa:      Bass

 
Stroatklinkers

Stroatklinkers

Die holländische Bluegrass Band  'De Stroatklinkers' feierte im Jahr 2010 ihren zwanzigsten Geburtstag, und zwar auf eine besondere Weise.

Sie besuchten an einem einzigen Tag zwanzig verschiedene Dörfer und Städte in der Provinz Groningen und gaben jeweils ein zwanzigminütiges Konzert. Am Abend kam dann noch ein Konzert für 350 Menschen dazu!

Jetzt erlebt die Band bereits ihr vierundzwanzigstes Jahr. De Stroatklinkers haben ein großes musikalisches Spektrum, von Bluegrass und Country über Irish Folk bis zur Musik der fünfziger und sechziger Jahre. Sie haben bereits sechs CD herausgebracht, meist eigene Songs. Es sind auch Coverversionen z.B. von Johnny Cash, Buddy Holly und vielen anderen dabei, die sie jedoch auf ihre eigene Weise spielen.

De Stoatklinkers spielen in jeder 'Größe', angefangen vom Wohnzimmerkonzert bis zu großen Festivals. In Litauen traten sie im Jahr 2000 vor sage und schreibe 45.000 Leuten auf. Sie waren auch schon mehrfach in Deutschland und der Schweiz zu Gast.

Wenn sie auftreten, singen und spielen sie wie im Bluegrass üblich nur vor einem Mikrophon, das allerdings nicht ruhig, sondern mit sehr viel Freude und Humor.

Bob Heidema:      Guitar und Vocals
Henk Bloupot:      Accordion und Vocals
Bert Veldkamp:    Bass und Vocals
Harry Jansen:      Mandolin und Vocals
Adrian Farmer:    Banjo, Dobro und Vocals

 
The Country Pickers

The Country Pickers

sind eine traditionsreiche Schweizer Bluegrass- & Country-Band, deren Wurzeln in die letzten Jahre des 2. Weltkriegs zurückreichen, als in Basel einige junge Leute wie Chuck Steiner von den Hillbilly-Songs, die neu in den Kinofilmen und in den Radiosendungen des US Forces Network zu erleben waren, fasziniert waren. 1956 begegneten sich zwei dieser Fans – Bill Bohn (1930-2008) und Peter Gisin (1934-2010) – im Ole Hillbilly Drifters Club (einer der ersten europäischen Fanclubs für Hillbilly-Musik), was am 30. Oktober 1960 zum ersten Country-Musik-Konzert der Schweiz im Restaurant Greifen, Basel führte; unter Beteiligung von Bill & Pete. 1962 stiess Ruedi Dettwiler, der erste Five-String-Banjospieler in Europa, zum Duo, das sich von nun an The Country Pickers nannte. 1983 wurde das Trio zur Band, als Ruedis Sohn Paolo an Bass, später Mandoline und Gitarre, dazukam.

Stilistisch überwogen nun zunehmend die Bluegrass-Einflüsse, denn Peter Gisin wechselt zur Dobro. Nach diversen Besetzungswechseln und Erfolgen wie der erste Preis in der akustischen Kategorie der ‘Swiss Country Music Awards’ 1993 oder der Auftritt am Kleinbasler Charivari 1994 sowie zwei Tonträgerproduktionen löste sich die Band 1996 auf.

Eine kleine Schweizer Bluegrass-Sensation war die Reunion von The Country Pickers. Nach einer 15jährigen Pause haben Ruedi Gloor (seit 1961 am Banjo und damit der wohl erste Fivestring-Banjopicker in der Schweiz), Paolo Dettwiler (für seine vielfältigen Verdienste um die Bluegrass-Musik 2007 zum Kentucky Colonel ernannt) und Hanspeter ‚Casey’ Gasser (seit 1985 Bassist der Country Pickers und musikalisch vielseitig unterwegs) beschlossen, The Country Pickers wiederzubeleben und einige wenige ausgesuchte Auftritte zu spielen. Um den originalen Sound zu pflegen, darf ein Dobro nicht fehlen – Röbi Brunner, als Dobrospieler und Instrumentenbauer in der internationalen Bluegrass-Szene vielbeschäftigt, stieß dazu, wie auch Tom Lochbrunner an der Gitarre, der seit vielen Jahren in der Berner Bluegrass- und Folkgemeinde zu Hause ist, unter anderem bei den legendären Bluegrass Blossoms. Ruedi Gloor musste nach kurzer Zeit als Banjospieler wieder ausscheiden, da er sich eine schwere bleibende Fingerverletzung zugezogen hatte. Dafür ist nun wieder Hermann Merath am Banjo im Einsatz, der bereits von 1992 bis 1996 in der letzten Version der Band aktiv war. The Country Pickers freuen sich, wieder onthe road zu sein und alte und neue Freunde zu treffen.
Röbi Brunner - Dobro, Gesang

Paolo 'Colonel Pablo' Dettwiler:   Mandoline, Gesang
Hanspeter 'Casey' Gasser:          Bass
Tom Lochbrunner:                     Gitarre, Autoharp, Gesang
Hermann Merath:                      Banjo, Gitarre, Gesang

 
Close to Home

Close to Home

Ist eine Bluegrass/folk Band aus den nördlichen Niederlanden. Liz Meesters-Janssen gründete sie 2002 zusammen mit ihrem Vater Rienk Janssen.  Im lauf der Jahre erweiterte sich das anfänglich Duo zu einem Quartet. Die Bandbreite von Close to Home erstreckt sich von traurigen, melodischen Vokksliedern bis hin zu tempogelandenen Bluegrass Songs, die meist selbst geschrieben sind und autobiografische Züge haben.

Zwar haben die Bandmitglieder sehr unterschiedliche musikalische Backgrounds, Bluegrass hat sie jedoch zu einer harmonischen Einheit mit unverkennbarem einzigartigen Sound zusammengeschweißt.

Das haben sie in den letzten Jahren bei Festivals in Zuidlaren (NL), Emmen (NL) und dem berühmten “Boet´n Deure” in Odoorn (NL) unter Beweis gestellt. Zudem haben sie einige schon als privat zu beu´zeichnende kleinere Konzerte gegeben. Nun hoffen Liz Meesters und ihre Freunde auf offene Ohren und Begeisterung beim Grevener Bluegrass Publikum.

Liz Meesters-Janssen:  Lead Vocals, HarmonyVocals & Guitar
Hendrik Luurtsema:     Lead Vocals, Harmony Vocals & Mandoline
Peter Noorman:          Banjo
Marius Klein:              Guitar & Harmony Vocals

 

Tara Linda

Tara linda

TARA LINDA and TORTILLA WESTERN spielen Wildwest Americana: Lieder der südwestlichen Wüsten Amerikas - Rancheras, Tex-Mex, Walzer, Boleros, Blues, Country und Train-Songs. Ihre original Texas-Music schaffte es auf Platz 12 der US-Radio Charts und machte Platz 20 in den Europäischen Americana-Charts.

Tara startete ihre Karriere in Austin, Texas, wo sie als Schlagzeugerin in einer Country-Punkband trommelte. Schon bald stieg sie um auf elektrische Bassgitarre und kam so zum swingenden Ukulele-Bass.

Erst mit ihrem Umzug nach Kalifornien wuchs die Liebe zum typischsten aller texanischen Instrumente: dem Knopfakkordeon. Gesponsert von der Stuttgarter Firma Hohner lächelt heute ihr Gesicht weltweit von riesigen Werbeplakaten, sie steht neben Flaco Jimenez auf der Bühne oder tourt mit den "Texmaniacs" durch den Vorderen Orient. Mit den "Accordion-Babes" bringt sie jedes Jahr einen Hochglanzkalender auf den Markt, der in keiner Autowerkstatt fehlen darf. Ganz im Sinne ihrer neuen Heimat San Francisco hat sie ihre eigene Linie mit handgemachtem Schmuck.

Mexikanische Röcke, Cowboyhut und Stiefel gehören zu Tara Lindas "Tortilla Western Show", doch was diese Künstlerin einzigartig macht ist ihre warme, volle Stimme - scheu und trotzdem kokett verzaubert sie die Zuhörer, ergreift sie und lässt nicht mehr los....

 

Tara Linda:           Akkordeon, Bass-Ukulele, Gesang
Raphael Herrera:  Gitarre, Gesang
John Tinger:        Percussion
Klaus Gausmann: Kontrabass, Tamburin

 

GrevenGrass Bluegrass Festival 2015

Plakat 2015

 

  • Dunderhead (S)
  • Rawhide (B)
  • 4Wheel Drive (NL/D/B)
  • Growling Old Men (USA)
  • Die Ahrends (D)
  • Halden 5 (D)
  • Jeff Scroggins & Colorado (USA)

    Moderation: Marjan Klein-Sibum (NL)
 
 
 

Dunderhead

Natürlich haben wir sofort ja gesagt, als Ende letzten Jahres Dunderhead bei uns angefragt haben. Nach ihrem großartigen Auftritt beim letzten GrevenGrass Festival, wollten sie noch einmal in dieser großartigen Atmosphäre auf der Emsbühne spielen. Dunderhead wurde - als Moonshine Brothers- im März 2011 in Göteborg (Schweden) vom Banjo-Spieler Anders Ternesten gegründet. Zusammen mit dem Mandolinen Spieler und Sänger Mikael Grund und dem Bassisten Karl Annerhult betraten sie die Bluegrass Szene in die sie solide traditionelle Musik einbrachten. Der junge talentierte Gitarrist Jimmy Hermansson bereicherte die Gruppe mit seinem fantastischen Spiel und schaffte es, die Gruppe an die Spitze der schwedischen Bluegrass Bands zu hieven. Ihren internationalen Durchbruch schafften sie bei dem traditionsreichen Festival „European World of Bluegrass“ in Voorthuizen (NL) mit dem Gewinn #1 European Bluegrass Band 2014. Dabei schon die charismatische Sängerin Angelina Darland, eine Schwedin, wie sie schwedischer kaum sein kann mit einer weichen melodischen Stimme hat sie sich den Dunderhead angeschlossen, betreibt aber auch weiterhin ihre Solokarriere.

 

Die Band:
Angelina Lundh - Vocals
Anders Ternesten - Banjo, Vocals 
Mikael Grund - Mandolin, Vocals 
Carl Karlsson- Bass
Jimmy Hermansson - Guitar, Vocals 
 
 
Growling Old Man

Growling Old Men

In einer etwas anderen Besetzung kommen die beiden -nach ihrem Kurzauftritt im Jahr 2013- wieder an die Ems. Sie bieten ein echtes Fest an Tradition und Experimentierfreudigkeit. Den Kern bildet das Duo mit Ben Winship (mandolin & vocals) und John Lowell (guitar & vocals), die seit 1998 auf Tour und im Aufnahmestudio zusammenarbeiten. Sie harmonieren wie Brüder und beherrschen sowohl ihre Instrumente, als auch das Liederschreiben meisterhaft. Ihre Musik ist ein Sammlung von eigenen und traditionellen Bluegrass-Songs, Balladen und Instrumentalstücken - gleichermaßen geprägt von den Bergen der Appalachen und den Ebenen des Westens. Zusammen mit dem Deutschen Musiker Thomas Kärner am Bass wird Growling old Men diesmal an beiden Tagen in Greven spielen. Auf der Bühne sind die „Growling Old Men“ einnehmend und spontan. Ihre Shows beinhalten eine Mischung aus gut geprobtem Material und einiger druckfrischer Songs, sie lieben es, auf dem Grat des improvisatorischen Risikos zu wandern. Einfachheit kontrastieren sie mit Komplexität - alles mit einem guten Ton und Sinn für Humor. Festivals, Konzerte und Workshops haben sie von den Cafés ihrer Heimatstädte hinaus in die Ferne gebracht, von den USA und Kanada nach Großbritannien und den Shetland-Inseln. 1998 wurde ihr erstes Album „ Growling Old Men“ veröffentlicht, gefolgt von „Occupational Hazards“ im Jahr 2005 und „Shuttle Diplomacy“ (mit Leon Hunt) 2008. Ihre neueste CD ist derzeit in Produktion und mit einigem Glück werden sie sie bei ihrer Europatournee im Mai 2015 schon im Gepäck haben.

 

Die Band:
Ben Winship - Mandolin, Vocals
John Lowell - Guitar, Vocals
Thomas Kärner - Bass, Vocals

 

 

 

Four Wheel Drive

Es ist die europäische Bluegrass-Band, über die in den letzten 10 Jahren in der Bluegrass Szene, wahrscheinlich am meisten geredet und die auch wohl am häufigsten ausgezeichnet wurde. Die Wurzeln von Four Wheel Drive reichen bis in die späten 80er-Jahre zurück, als der holländische Mandolinenspieler Paul Van Vlodrop eine Background-Band für ein amerikanisches Theaterstück zusammenstellte. Seit dem fand sich die Gruppe in verschiedenen Zusammensetzungen, stets mit einigen der besten europäischen Bluegrass-Musikern. Im Jahre 2000 erschien ihr erstes Album “No doubt about it” bei Continental Records, heute Rounder Europe. Das beliebteste amerikanische Bluegrass-Magazin Bluegrass Unlimited zeichnete das Album als Highlight-CD aus und widmete der Band einen ausführlichen Artikel, etwas für europäische Bands sehr Seltenes. 2002 gewann Four Wheel Drive auf den EWOB (European World Of Bluegrass)-Festival den Preis als beste Band Europas und durfte als europäischer Vertreter zum weltberühmten World Of Bluegrass Festival nach Louisville, Kentucky reisen, wo die Musiker sich stehende Ovationen erspielten. Weitere Highlights waren die Auftritte der Band im Station Inn in Nashville dem „Mekka der Bluegrass Music“, und im ältesten und renommiertesten Folk-Club Irlands, dem Cobblestone in Dublin sowie der Gewinn des Publikumspreises des EWOB-Festivals in Voorthuizen, Niederlande, in den Jahren 2006 und 2007. Das Repertoire von Four Wheel Drive besteht aus einem reizvollen Mix aus traditionellem Bluegrass, einigen durch Country beeinflussten Songs und anderen mehr vom Keltischen angehauchten Instrumentalstücken.

 

Die Band:
Jan Michielsen - Guitar, Vocals
Joost van Es - Fiddle, Vocals
Jürgen Biller - 5-string Banjo, Vocals
Ullie Sieker - Mandoline, Vocals
Alfred Bonk - Double Bass, Vocals 

 

 
Rawhide

Rawhide

Eine großartige Band, die schon lange auf der GrevenGrass Agenda steht. Nun ist es soweit und sie werden in diesem Jahr den Grevener Beach rocken. Seit mehr als 35 Jahre spielen sie auf allen Bühnen Europas und sind in ihrer Art, die perfekten Botschafter der Bluegrass Music. Das ganze Spektrum des Genres, aber auch manchmal über die Peripherie hinaus, wird es in großer Perfektion und hohem musikalischen Können dargeboten. Kaum eine andere Band schafft mit einem sechsstimmigen Harmoniegesang, so eine Klangfülle in der Darbietung ihrer Lieder. Aber das noch nicht genug, bringen die Herren noch eine Riesenshow. Mit einer Menge Humor und gekonnten Slapsticks zwischen den Songs, faszinieren sie das Publikum. Ein Konzert mit Rawhide wird zum unvergesslichen Erlebnis.

 

Die Band:
Dirk Peeraer - Dobro, Vocals
Bert Van Bortel - Guitar, Vocals
Dirk Fonteyn - Fiddle, Vocals
Jeff Cardey - Mandolin, Guitar, Vocals
Thierry Schoysman - Banjo, Vocals
Dimi Laveren - Bass, Vocals 

 

 
Halden 5

Halden Music – Halden 5 – Happy American Root Music

Mit dem "Opener" aus dem Ruhrpott wird Musikprogramm des 7. GrevenGrass Festivals eröffnet. Traditionell geben wir Bands die noch nicht so im Rampenlicht stehen, die Möglichkeit auf großer Bühne ihr Können zu zeigen. Halden Music, dahinter stecken fünf  Musiker, die mit ihrer Spielfreude und ihrem Witz das Publikum mitreißen. Texas Swing,  American Folksongs, Bluegrass und  Old Time Mountain Music, so  könnte man die Bandbreite ihrer Musik beschreiben. Neben fetzigen amerikanischen  Fiddletunes gibt herzzerreißende Songs  über verlassene Männer,  einsame Cowboys und echten  Weltschmerz. Allerdings kommt die Band nicht aus den Wäldern der Appalachian Mountain, sondern  lebt inmitten des Ruhrgebiets am  Fuße der  Rungenberg Halde in Gelsenkirchen. Und darum nennen sie ihre Musik auch Halden-Music. Egal ob sie als Trio, Quartett oder Quintett auftreten, bei ihrer Musik kann man einfach nur gute Laune haben. In Greven treten sie in großer Besetzung auf und zünden mit Jonas Liesenfeld den Doppel-Fiddle-Turbo.

 

Die Band:
Rainer Diekamp – Bass, Vocals
Rüdiger Gies – Guitar, 5 str.Banjo, Vocals
Rainer Goepfert – Fiddle
Jonas Liesenfeld – Fiddle
Michael Mitzkus – Guitar, Dobro, Vocals

 

 

Jeff Scroggins & Colorado (USA)

Diese Jungs kommen aus den Rocky Mountains zu uns nach Greven. Jeff Scroggins & Colorado (USA) ist eine energiegeladene, "high mountain bluegrass explosion", die sich im sensationelle Banjospiel von Jeff Scroggins entlädt . Jeffs leidenschaftlicher Stil mit seinen blitzschnellen Licks, hat ihm weltweit viele Fans eingebracht und so mancher Zuhörer hat staunend sein Banjospiel erlebt. Ergänzt wird es durch das mehrfach preisgekrönte Mandolinenspiel von Jeffs Sohn Tristan Scroggins. Tristan ist auch ein versierter Songwriter, und instrumental bringt er mit Jeff den einzigartig und energischen Stil in ihre Musik.
Die Band verfügt über einen unglaublichen Bluegrass-Gesang, besonders durch die kraftvolle Stimme von Frontmann Greg Blake. Greg war zweimal für SPBGMA "Traditionelle Male Vocalist of the Year" nominiert, und seine phänomenale Bluegrass-Gitarre hat ihm neun Nominierungen und erstaunliche 5 Siege in Folge als SPBGMA Gitarrist des Jahres gebracht!

 

Die Band:
Jeff Scroggins - Banjo, Vocals
Tristan Scroggins - Mandolin, Vocals
Greg Blake - Guitar, Vocals
nn - Bass                 

 

Die Ahrends

Jahrzehnte lang wohnten sie in verschiedenen Teilen Deutschlands und waren selten zusammen zu hören.

Seit Heiko wieder in Ostfriesland wohnt, haben sie sich neu formiert, mit Stephanie Pepperell am Kontrabass und Paul van Vlodrop am Five-String-Banjo.

Bluegrass ist ihre Musik, der High Lonesome Sound, begleitet durch hervorragend gespielte Instrumente, geprägt durch den Klang von Heikos Gitarre, Hendriks Mandoline und dem Gesang zweier Brüder.

Der Anfang von GrevenGrass

Pressemitteilung vom 11.11.2008

GrevenGrass - Das Erbe von Neusüdende

Das Neusüdende-Festival ist nicht mehr. Das hat in der Scene zu einem Vakuum geführt, das nun ausgefüllt werden soll.

Am 13. September 2008 hat sich deshalb in Greven (NRW) eine Gruppe zusammengefunden, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Erbe von Neusüdende zu schultern. Es ist ein Verein gegründet worden, dessen Eintragung und steuerliche Begünstigung in Kürze erwartet werden. Der Verein, geführt von Olaf Gläsmer, Uli Sokoll und Thomas Vössing plant zu Pfingsten 2009 in Greven an der Ems ein Festival im Geiste von Neusüdende.

Greven liegt in Nordrhein-Westfalen im Münsterland, grob gesagt zwischen Münster und Osnabrück. Der Ort liegt verkehrsgünstig an der A 1. Das Festivalgelände ist in der Nähe der Ems. Geplant ist ein Zeltplatz für die Besucher mit den erforderliche sanitären Gegebenheiten. Neben dem Zeltplatz lliegt ein Gelände an der Ems mit Freiluftbühne und Freiluftgaststätte. Auf der Freiluftbühne soll tagsüber Bluegrass und im wesentlichen Artverwandtes gespielt werden. Ziel dieser Bühne soll es sein, dem ambitionierten Musiker ein Forum zu bieten. Der Zuhörer und nicht nur der eingefleischte Fan soll Bluegrass als die wunderbare Musik, die sie ist, erfahren können. Die neben der Bühne befindliche Gastronomie sichert, daß bei atemberaubenden Vokal- und Instrumentaleinlagen die Kehle nicht austrocknet und der Magen nicht leer bleibt. Im gleichfalls nahegelegenen Konzertraum sollen am Abend unterschiedliche bekannte Bluegrasskapellen präsentiert werden.Das Festival ist in die Veranstaltungsreihe "Greven an die Ems" integriert und wird von verschiedenen Institutionen, u.a. der Stadt Greven unterstützt. Eine Webseite ist unter www.grevengrass.de im Aufbau.

Der Verein hofft auf das Interesse von Kapellen die Möglichkeit auf der Freiluftbühne ihr Können zu beweisen. Gleichfalls hofft der Verein auf eine rege Unterstützung. Die Bereitschaft zu freiwilligen Leistungen für das Festival werden nachdrücklich begrüßt. Die Mund-zu-Mund-Propaganda vom geplanten Festival ist dazu ein erster, wesentlicher Beitrag.

GrevenGrass in der Zeitung:

                       

GrevenGrass Bluegrass Festival 2016

Hickory Project

Hickory Project (USA)

Entstanden als Experiment im Jahre 2001, hat es sich dann zu einem revolutionären Projekt entwickelt. Das Hickory Project! Als Botschafter der Bluegrass Music tourten sie schon durch die halbe Welt und konnten überall das Publikum mit ihrer Musik begeistern. Fest verwurzelt in der traditionellen Rootsmusic, gehen sie aber auch grenzenlos in moderne Interpretationen und covern auch schon mal Popsongs im Bluegrass Style. Moderne Arrangements, instrumentales Können gepaart mit einem perfekten Harmoniegesang, sind die Markenzeichen dieser Band. Mit Anthony Hannigan (Mandoline, Gesang), steht einer der schnellsten Mandolinenspieler der Szene auf der Bühne. Mit einer schier unendlichen Spielvielfalt prägt er den Stil der Band und gibt einer traditionellen Musik den richtigen innovativen Drive. Seine Frau, Jillian Hannigan (Flöte, Gesang) hat ihre musikalischen Wurzeln in der klassischen Musik. Ihre Liebe zur Keltischen Folklore zeigt sich in ihrem Flötenspiel und nimmt auch Einfluss auf die Musik von HP. Erst spät kam sie zur Bluegrass Music, hat aber dort jetzt ihre musikalische Heimat gefunden. Steve Belcher (Akustikbass) kommt ursprünglich aus England und begann seine musikalische Laufbahn mit dem Schlagzeug. Sein außerordentliches Gefühl für Rhythmus, entwickelte sich dann später zum Bass spielen. Als Mitbegründer von HP hat er das Gesicht der Band geprägt. Ed Leck (Banjo, Gesang) spielt seit dem 15. Lebensjahr als Profimusiker in diversen Bands. Neben dem Banjo spielt er noch Gitarre, Padel-Steel und Mandoline. Mit 13 Jahren bekam er von seinem Vater ein Banjo geschenkt und mit viel Ergeiz und harter Arbeit wurde er zu einem der anerkanntesten Banjospieler in der Szene. Josh Sudigala (Gitarre) ist das neueste Mitglied von HP. Sein Großvater nahm in schon als Kind mit zu lokalen Bluegrass Festivals. Aber als Josh sich im Alter von 14 Jahren für die E-Gitarre entschied, war der Rock'n'Roll interessanter als Opas Musik. Als aber das Flatpicking eine große Leidenschaft wurde, ging es dann wieder Richtung Bluegrass. Hickory Project fegt mit ihrem schnellen swingenden Spiel, sogar den Staub von alten Klassikern weg und versöhnt auch Newbees mit altmodischen Tönen. 

                                         Weitere informationen: Hickory Project                 Youtube
Hanny Hill Blue Night

Hanny Hill & Blue Night(D)

Hanny Hill & Blue Night, das ist Bluegrass made in Germany. Wie in jedem Jahr, bringen wir mindestens eine deutsche Band auf die Emsbühne. In diesem Jahr kommen sie aus dem Rheinland. In klassischer Besetzung mit Banjo, Mandoline, Gitarre und Bass, schaffen sie den richtigen Background für die Frontfrau Hanny Hill. Ein Pseudonym mit markanter Stimme und starker musikalischer Präsenz. Trotzdem ist aber auch der Satzgesang der Band typisch für ihren Sound. Man spürt ihre Freude an der Musik. Auch wenn die Musiker im Rock und Pop zuhause sind, so haben sie doch in der Bluegrass Szene ihre "Heimat" gefunden. Mit Frank Hölscher, gibt ein erfahrener Musiker mit seiner Mandoline die richtige Dynamik in die Musik der Band. Auch sein gesanglicher Beitrag hat die besondere Qualität. Ansgar Schult (Gitarre) ist schon lange in der Bluegrass Szene zuhause und gründete vor vielen Jahren die legendären Beutling Brothers. Volker Wasmuth (5-String Banjo) war oft in North-Carolina und in anderen Ecken der USA, um von Großen der Bluegrass Szene das Banjo spielen zu lernen. Heute lebt er seine Liebe zur Bluegrass Music im Rheinland. Axel Schütze (Bass) ist der ruhende Pol in der Gang. Auch wenn er in anderen Genre noch mitmischt, so macht er doch den richtigen Groove für eine Bluegrass Band. Alle Musiker, die auch ihre Erfahrungen aus der Rock-, und Country-Music mitbringen, lassen das bei „Hanny Hill & Blue Night“ einfließen und prägen damit ihren eigenen Sound.
 Weitere Informationen: Hanny Hill & Blue Night                Youtube
Monroe Crossing

Monroe Crossing (USA)

Monroe Crossing, benannt zu Ehren von Bill Monroe "Der Vater des Bluegrass-Musik,", bezaubert es sein Publikum mit einer elektrisierenden Mischung aus klassischem Bluegrass, Bluegrass Gospel und eigenen Originalen. Ihre hervorragende Musikalität und ihre Präsenz auf der Bühne, haben das Publikum in den Vereinigten Staaten, Kanada und auch Europa schon begeistert. Sie kommen aus den Twin Cities of Minnesota und spielen im Durchschnitt auf rund 150 Shows im Jahr. Sie sind zuhause auf den großen Bühnen, spielen intime Wohnzimmerkonzerte und sind natürlich bei den großen Bluegrass Festivals dabei. Sie sind die Favoriten unter den Bluegrass-Kenner aber begeistern auch das Nicht-Bluegrass-Publikum gleichermaßen. Monroe Crossing besteht aus fünf sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten mit verschiedenen musikalischen Hintergründen. Die Bandmitglieder sind: Derek Johnson - Gitarre & Gesang Lisa Fuglie - Geige, Mandoline, Gitarre und Lead-Gesang Matt Thompson - Mandoline, Geige & Harmoniegesang Mark Anderson - Bass & Bassgesang David Robinson - Banjo, Dobro, Mundharmonika und Harmoniegesang. Unter ihren vielen Auszeichnungen, befindet sich das "Bluegrass-Album des Jahres" von der Minnesota Music Academy im Jahr 2003. Im Jahr 2007 wurden sie in die Minnesota Music Hall of Fame aufgenommen. Sie wurden zwei Mal ausgewählt und bei der jährlichen "World of Bluegrass" Konvention, von der International Bluegrass Music Association (IBMA) präsentiert. Zweimal spielten sie schon in der Carnegie Hall in New York . 2016 sind sie zu Gast beim 8. GrevenGrass Festival am Emsbeach. Diese Band versteht und respektiert die von Bill Monroe gelegten musikalischen Vorgaben, interpretiert die Bluegrass Musik sowohl klassisch, aber auch innovativ.
Mehr Informationen: Monroe Crossing           Youtube
Sons of Navarone

Sons of Navaronne (B)

Die “Sons of Navarone” sind eine etablierte und preigekrönte Band aus Belgien. 2012 wurden sie zur besten Bluegrass Band Europas gewählt und spielten seither in Clubs und Kulturorten und auf Festivals in ganz Europa. Sie bieten eine vollprofessionelle Show mit traditioneller und zeitgenössischwer Musik, gewürzt mit ihrem speziellen Humor. Das Publikum muss die Bluegrassmusik nicht kennen, um von den “Sons of Navarone” bestens unterhalten zu werden.

Bluegrassmusik hat sich von Ihren Wurzeln aus weiterentwickelt und ist eine Ausprägung von Weltmusik geworden. Belgien hat mit dem Film “The Broken Circle Breakdown”  in jüngster Zeit einen wichtigen Beitrag dazu geleistet. Die Musik spielt in dem von der Kritik hochgelobten Film eine zentrale Rolle und der Film ist nominiert als bester ausländischer Film bei den Academy Awards. Die “Sons” sind in dem Film kurz als Musiker zu sehen und haben Songs aus dem Film in ihrem Repertoire.

Die “Sons” haben in den verschiedensten musikalischen Genres gespielt, von Folk bis zu Klassik und von Irischer Musik bishin zum Barbershop. Sie alle vereint aber die Liebe zur Bluegrassmusik, der sie sich ebenfalls seit Jahren widmen. So sind einige von Ihnen auch in Greven nicht mehr unbekannt, nachdem sie mit anderen Bands schon auf der GrevenGrass-Bühne gestanden haben. Hier nun die Band.  Als einziger in der Band kommt Paul nicht aus Belgien, sondern aus den Niederlanden.

Guido Bos, Gesang und Kontrabass

Thierry Schoysman, Gesang und Mandoline

Yves Aerts, Gesang und Gitarre

Paul van Vlodrop, Gesang und Banjo


Weitere Informationen: Sons of Navarone       Youtube
 
two of a kind

Two of a Kind (D)

„Two of a kind“ nennen sich Stephanie Pepperell und Katja Wilken und präsentieren als perfekt eingespieltes Duo einen Musikmix aus Bluegrass, Country und Folk. Ab und zu auch einen klassischen Popsong im Bluegrass Stil, oder auch einen Ausflug in den Rock'n'Roll. Ein buntes Programm, was die Beiden mit großer Lust und Freude ihrem Publikum präsentieren. Nicht immer einfach als Duo auf einer großen Bühne zu stehen und keine Band im Rücken zu haben. Aber da hat Stephanie ja schon Erfahrung mit dem Emsbeach. Im letzten Jahr war sie mit den Ahrend Brüdern hier schon auf der Bühne. Am Bass steht sie dort ein wenig im Hintergrund, ohne dabei unbemerkt zu bleiben. Mit Katja spielt sie in einem anderen Modus. Den Beiden ist der Spaß an der Musik deutlich ins Gesicht geschrieben. Ihre Interpretationen von meist bekannten Stücken, kommen beim Publikum gut an und man wird von Two of a Kind mitgenommen, auf eine wunderbare musikalische Reise. Es ist richtig zu spüren, wie jedes Lied aus ihrem Programm eine persönliche Note bekommt und mit Humor und viel Freude vorgetragen wird. Manchmal haben zwei Musikerinnen mehr Volumen, als eine ganze Band. Wir freuen uns, dass die Beiden hier vor einem großen Publikum spielen können und als "opener" das Programm eröffnen.
kristy cox

Kristy Cox

Nicht zum ersten Mal ist Kristy in unserer Stadt. Schon beim 5. GrevenGrass Festival 2013 war sie dabei und konnte mit ihrer Band das Grevener Publikum begeistern. Diesmal bringt sie ein paar neue Musiker aus Übersee mit und arrangiert hier, zusammen mit europäischen Musikern, dann ihre Eurotour-Band. Kristy Cox ist die neue Stimme der australischen Bluegrass Szene. Viele Fans verehren sie für die dynamische und kraftvolle Art ihrer akustischen Country / Bluegrass Music. Mit großem Erfolg in Radio- und Fernsehshows, wurde sie mit entsprechenden Auszeichnungen für ihre Musik geehrt. 2014 unterschrieb sie ihrem ersten Plattenvertrag in den USA mit dem Bluegrass Label Pisgah Ridge. Nachdem ihr letztes Album ‘Living For The Moment’ das im Februar 2014 erschien, wurde sie 2015 für drei australische Countrymusic-Preise für weibliche Künstler des Jahres nominiert. Sie gewann mit der Single 'One Heartbreak Away', den Preis für die beste Bluegrass Aufnahme des Jahres. Mit einer Reihe von Nummer 1 Hits in Radio und Country Music Television in Australien, ist Kristy eine der populärsten Musikerinnen in diesem Genre. Zur Zeit nimmt sie eine neue Bluegrass-CD auf, die sie in Greven präsentieren will. Kristy Cox pendelt mit Ihrem Mann, dem amerikanischen Country Sänger Travis List, zwischen Australien und der Music City Nashville in den USA. Zwischendurch macht sie dann einen Stopp in Greven, zu ihrem 2. Gastspiel beim GrevenGrass Festival.
 
Weitere Informationen: Kristy Cox    Youtube
 
Nashville Blue

Nashville Blue  (D)      

Schon im letzten Jahr war Jürgen Biller mit 4 Wheel Drive auf der Emsbühne beim 7. GrevenGrass Festival. Und wie das so ist, wer einmal in Greven gespielt hat will natürlich wiederkommen. In diesem Jahr spielt er hier in einer anderen Formation. Nashville Blue heißt die Band. Besetzt mit erfahrenen Musiker aus der deutschen Country/Bluegrass Szene. Das Trio aus den "alemannischen Südstaaten" steht für authentischen Bluegrass-Sound und instrumentaler Klasse.. Mit den Liedern der Altmeister Bill Monroe, Flatt & Scruggs und den Stanley Brothers sowie eigenen Songs und Interpretationen ausgesuchter Stücke, begeistern sie die Zuhörer. Jürgen Biller ist einer der führenden Banjospieler in Europa und seit über 30 Jahren auf internationalen Bühnen zu sehen. Er hat amerikanische Stars begleitet und ist aber auch ein gefragter Lehrer in den Banjocamps. Gitarrenvirtuose und Leadsänger Christoph Reif besticht immer wieder mit stilvollen Soli und ausgesuchten Songs. Abgerundet wird der Sound von Nashville Blue durch Ludwig Grimm am Bass. Seine hohe Tenorstimme liefert die perfekte Harmonie zu Christophs Leadstimme. Nashville Blue - handgemachte Musik, ehrlich und echt!   
 
Weitere Informationen: Nashville Blue  Youtube
 

GrevenGrass BlueGrass Festival 2009

 

  • Bluegrass Cwrkot (CZ)
  • L.Bow Grease  (UK, D)
  • Lazy Tater  (NL)
  • Dessert  (CZ)
  • Strictly Bluegrass (D)
  • The Grassrootphilosopher (D)
  • Looping Brothers (D)
  • JB’s Band (USA, NL,CH)
  • White Mountain Bluegrass (USA)

 

 

Grevengrass in der Zeitung: 

Bluegrass Cwrkot

Bluegrass Cwrkot wurde durch die Brandejs Brüder Petr (ein Banjospieler von Weltklasse) and Pavel im Jahr 1989 gegründet. Bluegrass Cwrkot war eine Fortführung der Kapelle Bukanýri, die im wesentlichen tramp- und waterman-songs seit 1984 in der fruchtbaren osteuropäischen folk scene spielte. Cwrkot war der logische Endpunkt der wachsenden Interessen der Bukanyri-Musiker hinsichtlich des traditionellen Bluegrass. Dieweil Marek Macàk´s Vater einer der Pioniere des tschechischen Bluegrass war folgt Bluegrass Cwrkot seinem Vermächtnis. Seit ihrem Anbeginn orientierte sich  Bluegrass Cwrkot am traditionellen Bluegrass. Viele ehemaligen Mitglieder von Bluegrass Cwrkot gehören inzwischen zu Crème der Tschechischen Bluegrass Musiker.

Weitere Informationen: Bluegrass CWRkot
 

The Grassrootphilosopher

The Grassrootphilosopher, Olaf Gläsmer, wird mit seinem würzigen Ragout aus virtuoser Musik und pfiffigen Geschichten das Publikum in den Bann schlagen. Seit nahezu zwanzig Jahren steht The Grassrootphilosopher auf den Bühnen und spielt seine Version von Bluegrass und American Roots Music. Sein Weg hat ihn sowohl durch Minencamps und Clubs in den Vereinigten Staaten als auch durch Studentenkneipen, europäische Festivals, Radio und Fernsehen geführt. Ob mit seiner Lousy Stringband oder solo gelingt ihm der Spagat, den Bluegrass als Nischenmusik einem breiten Publikum ins Herz zu spielen. Seine Conferenciereigenschaften sind genauso charmant, wie der Kontakt zum Publikum.
 Weitere Informationen: The Grassrootphilosopher
 

L.Bow Grease

Mit handgemachter akustischer Musik und einer gehörigen Portion britischen Humors vollziehen L.Bow Grease mühelos den Brückenschlag zwischen keltischer und amerikanischer Folklore sowie traditioneller Musik und modernen Popsongs. Dave Jackson und Guntmar Feuerstein kennen sich seit 25 Jahren. Dave kam in den Siebzigern aus England und schrieb u.a. den Welthit „Blame it on the Boogie“ für Michael Jackson, Guntmar komponierte, textete und sang in den Achtzigern die Popband „Strandjungs“ in  die deutschen Hitparaden.

Weitere Informationen: L.Bow Grease
 

The Looping Brothers

 Die „Looping Brothers“ haben sich dieser Musik verschrieben und bringen sie virtuos auf die Bühnen Europas und der USA. Da sind originale Fiddle-Tunes und Banjo-Breakdowns zu hören, auch Mandoline, Gitarre und Kontrabass kommen zum Einsatz. Bestechende alte Melodien vergessener Mountainsongs mischen sich mit kongenialen Eigenkompositionen zu einem Repertoire, das vor allem von echten Kennern des Genres geschätzt wird. Besonders zu beachten ist der perfekte Harmoniegesang der Musiker, die auf langjährige Profi-Erfahrung zurückblicken.
Die „Looping Brothers“ – das ist anspruchsvolle akustische Musik zum Zuhören und Genießen, nicht nur für die Freunde der Country- und Folkmusik.
 
Weitere Informationen: Looping Brothers  

 

 

Lazy Tater

Lazy Tater wurde 2002 von drei der jetzigen Mitglieder gegründet, die durch ihre Liebe zur Musik zusammenfanden. Das vierte Mitglied gesellte sich 2008 zur Formation. Die Band bietet eine Mischung aus Folk, Swing, Country, Old Time, Jazz und manchmal sogar Klassik.
Ronnie Snippe begann in jungen Jahren Gitarre zu spielen, als er seinen älteren Brüdern zuhörte und von ihnen lernte. Über die Jahre hat er sich zu einem der besten Gitarristen der niederländischen Bluegrass Scene entwickelt und die Lieder, die er singt, kommen direkt von Herzen. Er war auch der Mitbegründer der “Old Home Bluegrass Boys” und wird häufig als Gastmusiker für andere Kapellen angefragt. Geert van Schoonderwoerd den Bezemer ist ein erfahrener Banjospieler, der in bekannten Bands wie“Jerrycan” und “Flexibility” spielte. Er ist ein Virtuose, der gleichfalls in hohem Tempo spielt, wie er auch wunderbare Balladen gefühlvoll begleitet. Mit seinem makellosen Spiel bereichertt er den Sound von Lazy Tater. Beppie Gasman begann ihre musikalische Karriere als Sängerin und Gitarristin bei “New Lowland” (Bluegrass), wobei sie allerdings nach einer Weile das Kontrabassspiel erlernte. Sie unternahm einen Abstecher in die Skiffle-Musik und ist ein Mitglied des Damen-Trios “Babes in the Grass”. Ihre klare Stimme ist ein Ohrenschmaus.
Jan Pals ist der Multiinstrumentalist der Kapelle. Er wurde erstmalig musikalisch berührt, als er Beppie traf und das Gitarrenspiel erlernte. Sodann entschied er sich, Mandoline und Resonatorgitarre bei “New Lowland”, Cello bei “The Cropswood Stringband” (Old Time), Banjo bei “The double B Skiffle Group” und Mandoline bei “The Old Home Bluegrass Band” zu spielen. Er ist auch ein versierter Instrumentenbauer und weitreichend für seine Mandolinen bekannt. Mit seiner Stimme trägt er zu perfekten Harmonien im Gesang bei.    
Weitere Informationen: Lazy Tater
 

Strictly Bluegrass

Strictly Bluegrass ist eine Kapelle, die aus bewährten Kämpen der Bayerischen Bluegrass-Scene besteht und gleichsam erdige und authentische Musik mit darbietet.
Gregor Thurmair, der aus der klassischen Musik vor immerhin 15 seine musikalischen Horizonte mit dem Bluegrass erweiterte, spielt bei Strictly Bluegrass mit Schwerpunkt Fiddle, sowie Mandoline, und bedient Vokalharmonien. Seit geraumer Zeit ist er auch in der Irish Folk Musik zu Hause. Er spielt eine alte Mandoline des bekannten Firma Gibson und eine noch aeltere Fiddle, von der (wie von allen unbekannten Instrumenten) behauptet wird, sie sei saechsisch
Emanuel Niklas, der zunächst in den 60-ern passiv als Plattensammler und -hörer mit Pop und Rock in Berührung kam, wurde musikalisch aktiv wurde, als sich überall die Folk-Scene entwickelte. Als ihm ein Freund ein paar Schallplatten des weltberühmten Norman Blake mitbrachte, hörte er zum ersten Mal eine alte Vorkriegs-Martin D-18 Gitarre im Weltklasse-Flatpicking-Stil gespielt. Seitdem gab es kein Zurück und er wandte sich schließlich dem Bluegrass zu. Er bedient den Gitarren-, Lead- und Harmony-Gesangspart bei „Strictly Bluegrass“. Nebenher findet man ihn mit einigen Lehrerkollegen in einem A Kappella Spaß-Sextett, damit er „stimmlich in Form bleibt“.
Dieter Rahner, Grundschulrektor a.D. ist mit Banjo, Mandoline, Dobro und Gesang seit 25 Jahren mit den Gruppen „Bavarian Blue“, „Hot Corn Fritters“ und eben „Strictly Bluegrass“ im Geschäft. Damit ist er Oldie und Urgestein der Münchner Bluegrass Szene, wobei er gekonnt nebenher Bass und Gitarre in einerJazz- und Swingband bedient.
Günther Wimberger  spielt mal Bass (nämlich bei Strictly Bluegrass)und auch mal besser. Wie viele andere auch kam er durch reinen Zufall zum Bluegrass. Seit seinem Eintritt bei Strictly Bluegrass ist er auch als Soundmann der Band aktiv.
Weitere Informationen: Strictly Bluegrass
 

White Mountain Bluegrass

Mit mehr als 35-jähriger Bühnenerfahrung, präsentiert White Mountain Bluegrass Bluegrass und Old Time Country Music zahllosen Bluegrass Fans in den nordöstlichen Vereinigten Staaten von Amerika und in Übersee. Mac und Hazel McGee vermitteln mit ihrem Gesang und ihrer Bühnenpräsentation das anheimelnde Wohnzimmergefühl bei Auftritten der White Mountain Bluegrass. Die Bergketten des amerikanischen Südens, die Hazel und Mac im Herzen tragen zeigen sich in ihrem Gesang. Mac kommt ursprünglich aus Georgia, und Hazel aus Tennessee. Sie ließen sich in New Hampshire nieder und zogen ihre Familie mit drei Söhnen auf.
Im Jahr 1970 haben sie White Mountain Bluegrass gegründet und nach der einzigen Bergkette New Hampshire´s benannt. Dennoch vermittelt die Formation aufgrund ihrer musikalischen Wurzeln den Sound der Südstaaten. White Mountain Bluegrass haben verschiedene LP's, CD's und Kassetten produziert und sind in allen Oststaaten der USA von Maine bis Florida aufgetreten, genauso wie in 4 Kanadischen Provinzen und 13 europäischen Staaten.
Mac und Hazel haben über die Jahre einige der meist respektiertesten Musiker Nordostamerikas in ihrer Kapelle geführt. Die Band besteht aus 5 bis 6 Musikern. Herman McGee, ihr ältester Sohn spielt banjo und singt den baritone-Vokalteil seit er 25 Jahre alt war. Außerdem spielt Herman exquisit Gitarre. Jackie Greenwood spielt Mandoline und bereichert mit seinem herausragenden Lead und Tenor-Gesang. Gary Pomerleau ist der aufregende Geiger der Band. Er ist gleichfalls als Spaßmacher der Kapelle bekannt. Schlußendlich vollendet Roger Williams, das Genie an der Resonator Gitarre den Bandsound. Hazel bringt das Rückrat der Band mit ihrem soliden Bass und Mac die Rhytmusgitarre. Beide singen traditionellen Bluegrass.
Weitere Informationen: White Mountain Bluegrass
 

Dessert

Entsprechend der Tatsache, daß die Kapelle sich durch die Einzigartigkeit auszeichnet zwei Frontfrauen zu haben ist das Repertoire im Wesentlichen um ihre Gesangsbeiträge angeordnet, wobei die Gewichtung des Musikmaterials auf klassischem Bluegrass liegt. Ihre Darbietung gefällt gleichsam dem fachkundigen wie auch dem beiläufigen Publikum. Mit ihrer Art und Weise der Darbietung sind sie ein Phänomen der hiesigen Musik Scene.Der größte Erfolg der Kapelle war es, den zweiten Platz des 7th  EWOB Music Festival (Vöhringen) zu erlangen. Ihre Musik hat sie zu anderen bekannten Festivals und durch Länder wie Deutschland, die Niederlande, Norwegen, die Schweiz und die Tschechische und Slowakische Republiken geführt.Die Anfänge der Band können in etwa in das Jahr 1995 zurückverfolgt werden. Seitdem ergaben sich vielzählige Wechsel in der Besetzung, die mit der letzten größeren Umbesetzung im Jahr 2002 zu ihrer gegenwärtigen Aufstellung gefunden hat.

Weitere Informationen: Dessert
 

JB's Band

Jean Blaise Rochat, der Namensgeber der Kapelle hat eine legendäre Musikerschar um sich gesammelt, um im Monat der EWOB (European World of Bluegrass) den Zuhörern Bluegrass der Sonderklasse zu Bieten.Jean Blaise Rochat (Gitarre), lernte während des Medizinstudiums den Bluegrasspionier Bill Clifton kennen, mit dem er durch Europa tourte. Nach Jahren der berufsbedingten Inaktivität ist er nunmehr wieder „on the road“. Die Qualität seiner Musik wird durch die legendären Musiker unterstützt, mit denen er tourt.

 Tom Gray ist unbestritten einer, wenn nicht der beste Kontrabassist des Bluegrass. Sein timing und auch seine halsbrecherischen Soloeinlagen erstaunen nicht nur den versiertesten Musiker. Tom Gray spielte langjährig mit den legendären Country Gentlemen und der gleichfalls legendären Seldom Scene. Im Jahr 1996 wurde Tom Gray in die Bluegrass Hall of Honour aufgenommen. Raymond McLain’s Bühnenerfahrung umspannt mehr als 40 Jahre. Davon war 10 Jahre Mitglied bei den legendären Bluegrass Pionieren Jim & Jesse’s and the Virginia Boys. Weiterhin war er mit der McLain Family Band international auf über 1000 Festivals präsent. Er ist gegenwärtig Director of the Bluegrass and Country Music Program bei der East Tennessee State University und tourt mit dem Mundharmonikavirtuosen Mike Stevens. Mike Stevens hat sich damit der Bluegrass Gemeinde ins Bewusstsein gerückt, daß er die Mundharmonika im Bluegrass salonfähig machte. Auch er war Mitglied der legendären Virginia Boys von Jim & Jesse McReynolds. Er ist bekannt für seine virtuose Spielweise und seine Lehrtätigkeit. Joost van Es ist ein Fels im europäischen Bluegrass. Sein gepflegtes und stets inspiriertes Geigespiel hat vielfältige Bluegrass Kapellen Europas in den Vordergrund gespielt. Er ist Stammitglied der beliebten Bluegrass Band 4 Wheel Drive.

Weitere Informationen: JB's Band
 
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